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Beispielanalyse – Diese Seite zeigt eine fiktive Musteranalyse für „Am Spitz 1, 1210 Wien“. Für Ihre eigenen Immobilien erhalten Sie mit einem kostenlosen Account individuelle KI-Analysen.

Am Spitz 1

1210 Wien, Floridsdorf

Eine verständliche Einschätzung der wichtigsten Chancen, Risiken und Kennzahlen dieser Musterimmobilie.

Hinweis: Dies ist eine fiktive Beispielanalyse mit vereinfachten Musterdaten. Sie dient ausschließlich der Demonstration und ersetzt keine professionelle Finanz- oder Steuerberatung.
4 /10 Solide
KI-Investmentbewertung Beispieldaten

Eine durchschnittliche Renditeliegenschaft im 21. Wiener Bezirk mit moderaten Kennzahlen. Der negative Cashflow und die hohe Fremdfinanzierungsquote bremsen die Gesamtbewertung trotz der grundsätzlich soliden Lage in Floridsdorf. Das Objekt eignet sich für langfristig orientierte Investoren, die auf Wertzuwachs setzen und den monatlichen Minuszuschuss einplanen können.

Der Wiener Bezirk Floridsdorf (1210) verzeichnet eine stabile Mietpreisentwicklung mit moderaten Wertzuwächsen. Kaufpreise liegen zwischen 3.800 und 4.500 €/m², was bei einer Nettomiete von ca. 12–14 €/m² zu Bruttorenditen von 3,2–4,4 % führt. Der Markt gilt als mittel- bis langfristig wertstabil, profitiert von der U6-Anbindung und laufenden Stadtentwicklungsprojekten.
Erkannte Auffälligkeiten (1)
Kritisch
Negativer Cashflow: Das Investment erwirtschaftet einen monatlichen Fehlbetrag von –142 €. Es sind dauerhaft Zuzahlungen aus eigenen Mitteln erforderlich, solange die Miete nicht erhöht oder der Kredit teilweise getilgt wird.
Stärken (4)
  • Gute Lage in einem wachsenden Wiener Bezirk mit hervorragender öffentlicher Anbindung (U6 Floridsdorf, Schnellbahn Wien-Nord)
  • Solide Bruttomietrendite von 3,8 % – im Marktdurchschnitt für innenstadtnahe Wiener Bezirke
  • Moderates Wertsteigerungspotenzial durch Nähe zu Stadtentwicklungsgebieten rund um die Seestadt Aspern
  • Langfristig vermietetes Objekt mit verlässlichem Mieter – niedrige Leerstandsrisiken und stabile Einnahmenbasis
Risiken & Schwachstellen (4)
  • Negativer monatlicher Cashflow von –142 € – das Investment erfordert dauerhaften Eigenkapital-Zuschuss aus dem laufenden Einkommen
  • Hoher Loan-to-Value (LTV) von 78 % macht das Objekt spürbar zinsänderungsempfindlich – ein Anstieg um 1 % erhöht die Jahresbelastung um ca. 1.900 €
  • Tilgungsdeckung von nur 0,89 – die Nettomiete deckt die Kreditrate nicht vollständig ab
  • MRG-Vollanwendung möglich: gesetzliche Mietzinsbeschränkungen nach Richtwertmietzins können künftige Mieterhöhungen limitieren
Handlungsempfehlungen (3)
  • Mietsteigerungspotenzial prüfen: Eine Anpassung auf 760 € Nettomiete (+5,5 %) würde den monatlichen Cashflow in den neutralen Bereich bringen
  • Sondertilgung erwägen: Eine Eigenkapitalaufstockung von 15.000–20.000 € senkt die monatliche Kreditbelastung und verbessert den Cashflow nachhaltig
  • Instandhaltungsrücklage aufbauen: Planen Sie mindestens 75–100 €/Monat für Reparaturen und Instandhaltung ein – das Gebäude ist über 40 Jahre alt

Diese Analyse basiert auf fiktiven Musterdaten und dient ausschließlich der Demonstration. Alle Berechnungen beruhen auf vereinfachten Annahmen (z. B. konstante Mieten, lineare Kostenentwicklung, gleichbleibende Finanzierungskonditionen). Die tatsächliche Wertentwicklung kann wesentlich von diesen Annahmen abweichen.

Historische Renditen und Marktdaten sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Diese Beispielanalyse ersetzt keine Finanzierungs-, Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung.

Alle Kennzahlen

8 Investment-Kennzahlen im Detail

Cashflow −142 €/Monat

Monatlicher Fehlbetrag nach allen Kosten. Das Objekt erfordert aktuell monatliche Zuzahlungen.

Formel: Nettomiete − Kreditrate − Betriebskosten − Verwaltung − Instandhaltung − Leerstand

Eigenkapitalrendite 4,2 %

Ihr eingesetztes Eigenkapital erwirtschaftet 4,2 % Rendite pro Jahr.

Formel: (Jahresnettomiete − Jahreskosten ohne Tilgung) / Eigenkapital × 100

Nettomietrendite 2,9 %

Nettomietrendite nach Betriebskosten auf die Gesamtinvestition bezogen.

Formel: (Nettomiete × 12 − Jahresbetriebskosten) / Gesamtinvestition × 100

Bruttomietrendite 3,8 %

Bruttomietrendite vor Kosten – erste schnelle Einschätzung der Rentabilität.

Formel: (Bruttomiete × 12) / Kaufpreis × 100

Tilgungsdeckung 0,89

Die Miete deckt nur 89 % der monatlichen Kreditrate – 11 % müssen aus Eigenkapital zugeschossen werden.

Formel: Nettomiete / Kreditrate

Kaufpreisfaktor 26,3 Jahre

Das Objekt amortisiert sich durch die Miete in rechnerisch 26,3 Jahren.

Formel: Kaufpreis / Jahreskaltmiete

Loan-to-Value (LTV) 78 %

78 % des Kaufpreises sind fremdfinanziert – solides Verhältnis, aber zinsänderungssensibel.

Formel: Kreditbetrag / Kaufpreis × 100

Instandhaltungsrücklage 75 €/Monat

Empfohlene monatliche Rücklage für Reparaturen und laufende Instandhaltung.

Formel: Wohnfläche × 10 €/m²/Jahr / 12

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